Geschichte und Kurzportrait

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Landeshauptstadt Magdeburg – von der Kaiserpfalz zum modernen Wirtschaftsstandort Wo einst Kaiser Otto regierte und sakrale Bauten von einer reichen Vergangenheit zeugen, wo moderne Attraktionen auf kulturelle Leuchttürme treffen und wo zahlreiche Grünanlagen genauso anziehend sind wie lebendige Kneipen- und Szeneviertel, da ist Magdeburg zu Hause. Als Kaiserpfalz Otto I., des ersten Kaisers des Römischen Reiches, erlangte die Landeshauptstadt ab 962 erstmals Bedeutung. Im Mittelalter bekam Magdeburg Stadtrecht, wurde später Hansestadt und Zentrum der Reformation. Am Ufer der Elbe existierte einst die stärkste preußische Festung. Auch als Wirkstätte großer Persönlichkeiten war die inzwischen über 1200 Jahre Elbmetropole bekannt. Neben dem berühmten Kaiser waren es vor allem Otto von Guericke als Mitbegründer der Vakuumtechnik und Komponist Georg Philipp Telemann, die den Namen Magdeburg weit über die Stadtgrenzen trugen. Ihre Spuren lassen sich noch heute verfolgen. Schon von weitem sichtbar ist das Wahrzeichen der Stadt, der Dom. Der älteste gotische Sakralbau auf deutschem Gebiet ist ein absolutes Muss für alle Besucher. In unmittelbarer Nähe liegen mit dem Kloster Unser Lieben Frauen, dem Kulturhistorischen Museum und dem Hundertwasserhaus „Grüne Zitadelle“ weitere Sehenswürdigkeiten. Sie zeigen eindrucksvoll, wie gut hier Historie und Moderne miteinander harmonieren. Rund um die Altstadt schlägt das grüne Herz Magdeburgs. Ob im Stadtpark, im Klosterbergegarten oder im Elbauenpark: Naturfreunde und Erholungssuchende werden sich hier wohlfühlen. Die Elbmetropole ist aber nicht nur für Touristen anziehend. Als Industrie- und Handelszentrum mit großem Binnenhafen an der Elbe hat sie sich auch als Wirtschafts- und Forschungsstandort einen Namen gemacht. Universität, Fachhochschule und Wissenschaftshafen zeigen die Bedeutung auf.

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